Un_Making Beats
Zum 10jährigen Jubiläum unserer Reihe:
Ein Sammelband als Beat Tape, voller Skizzen und Rough Mixes – als Einladung zum Weiterdenken.
Zum 10jährigen Jubiläum unserer Reihe:
Ein Sammelband als Beat Tape, voller Skizzen und Rough Mixes – als Einladung zum Weiterdenken.
Die Vernetzung durch das Internet hat die Art und Weise, wie Menschen miteinander interagieren, grundlegend verändert. Internettechnologien und Plattformen bilden jedoch keine neutrale
Infrastruktur, sondern formieren einen dynamischen Kulturraum, in dem auch gemeinsam Musik gemacht werden kann.
»Katharina Alexis Buch ist das fehlende Gegenstück zu den endlos widergekäuten Erinnerungserzählungen über wilde männliche Rockstars, die von scheinbar passiven Frauen umgeben waren. Der Band trägt zu einer anderen Rockgeschichtsschreibung bei…«
Für Elektronische Tanzmusik spielt das Konzept der „Liveness“ eine zentrale Rolle, die bisher kaum beforscht ist. Welche Bedeutung wird Liveness zugeschrieben, wenn sich Performances aus der Präsentation aufgezeichneter Musik konstituieren, die zudem keinem instrumentalen Paradigma mehr folgen?
Sarah-Indriyati Hardjowirogo stellt sich in ihrem Buch der Frage nach einem zeitgenössischen Instrumentenbegriff im Kontext medien-instrumentaler Formen und Praktiken.
NDR Blue „Nachtclub ÜberPop“
Eine Sendung von Birgit Reuther, zu Gast: Rolf Großmann von der Leuphana Universität.
Künstliche Intelligenz, kurz KI, ist derzeit ein heiß diskutiertes Thema in der Musikbranche. Wie verändert die KI die Produktion, die Rezeption und in die Rechteverwertung von Musik? Welche guten, schlechten und spannenden Beispiele gibt es?
2 Einzeltermine | Mo, 14.11.2022, 10:00 – Mo, 14.11.2022, 18:00 | C 40.162 | weitere Blocktermine n. Vereinbarung
Das Kolloquium dient zur Präsentation und Diskussion von Qualifikationsarbeiten im Bereich „Sound Studies“ oder „Musik und auditive Kultur“
BA Kulturwissenschaften | Modul: Musik und auditive Kultur | SoSe22 | Montag, 12:15-13:45
Mit der Erfindung des Grammophons durch Thomas A. Edison 1877 verändert sich die kulturelle Praxis musikalischer Produktion und Rezeption. Phonographie wird zum zentralen Medium des Erinnerns und Gestaltens, die kompositorische Arbeit mit der Schriftlichkeit der Notation wird zur „Phonographischen Arbeit“. Das Seminar beschäftigt sich mit diesem Wandel unter dem Gesichtspunkt des Materials. Dazu zählen die materielle Beschaffenheit der Umgebungen auditiven Gestaltens ebenso wie die Diskurse um Material und Materialität, die sich ausgehend von Theodor W. Adornos Materialbegriff bis zum „Ontological Turn“ des „new materialism“ bilden.
Im Bereich ‚Forschung‘ der llaudioll.de Website stehen aktuelle wissenschaftliche Arbeiten zur Einsicht und zum Download bereit. Neu sind Bachelor- und Masterarbeiten mit den folgenden Schwerpunkten: Doing City by Sound, Postkoloniale Perspektiven auf Musiktrends, Streaming und kuratierte Playlists, die Auswirkungen der Neustrukturierung von Musik im Netz und das Sounddesign in der E-Automobilindustrie.
What is Sound Art in the 21st century? Who are today’s performers, and what do they do to find and create sounds that make us listen, think, discuss, doubt, or imagine? What sounds have been made and presented recently to attract an audience of listeners, artists, fans, researchers and aficionados? How do genres of popular culture relate to Sound Art?
On June 9th, from 7pm we want to celebrate at Errant Sound in Berlin Mitte the publication of a handbook that addresses precisely these questions: Sanne Krogh Groth and Holger Schulze’s “Bloomsbury Handbook of Sound Art” (2020).
Das Praxisseminar von Andreas Otto hatte eine körperzentrierte Perspektive auf Musiksoftware zum Inhalt. Ziel war es, eine Kurzperformance zu erarbeiten, in der ein digitaler Klangprozess mit selbst konfigurierten Interfaces konzipiert, entwickelt und gespielt wird.
Dr. Andreas Otto war im Sommersemester 2022 Gastdozent im ((audio)) Bereich. Im Mittelpunkt seiner Seminare standen experimentelle und performative Schnittstellen zwischen Körper und elektronischem Klang.
BA Kulturwissenschaften | Modul: Musikgeschichte | WS21/22 | Dienstag, 16:15-17:45
Das Seminar erzählt Musikgeschichte nicht als Folge von Komponisten und Werken, sondern als Geschichte gestalterischer Verfahren und der ihnen zu Grunde liegenden Medienumgebungen. Als Ankerpunkte dienen „klassische“ Kompositionsmethoden der Notenschrift wie Generalbass, Kontrapunkt, motivisch-thematische Arbeit und Reihentechnik ebenso wie Schichtung, Dub, Sequenzing, Sampling und Remix …
Im Oktober 2021 wurde der Kurpark in Lüneburg für vier Wochen zum auditiven Erlebnisraum. Ein Sound-Parcours mit 15 Klangstationen präsentierte künstlerische Arbeiten.
Wie laden Sie herzlich zur Eröffnung des SOUND PARCOURS Lüneburg ein – am Samstag, den 16.10.2021 um 14.00 Uhr im Lüneburger Kurpark. An 15 Klangstationen werden dort akustische künstlerische Arbeiten präsentiert.
Das Seminar Medienliteralität wird im Minor Kulturinformatik angeboten. Das Ziel ist die Erstellung einer multimedialen Präsentation. Die zwei Kurzfilme ‚The Gadget Lover‘ und ‚copy.paste‘ werden als Ergebnisse vorgestellt.
In der interaktiven Sound-Map ist dokumentiert, an welchen Orten Field-Recordings von den Studierenden durchgeführt wurden. Sounds lassen sich direkt in der Karte abspielen.
Das hochschulübergreifende Klangforschungsprojekt im SS/2021 erwächst aus der Kooperation des Offenen Ateliers im Künstlerhaus Lauenburg mit der Leuphana Univ. Lüneburg und der Muthesius Kunsthochschule Kiel.
In der Woche vom 10.05. bis 15.05.21 haben über 80 Präsentationen zu Medienkunst, elektroakustischer Musik und immersiver Klangproduktion in Workshops, Vorträgen, Roundtables und Tutorials stattgefunden. Die Teilnahme war in diesem Jahr online möglich. Das Programm und weitere Links finden sich hier.