• Die Klanginstallationen ‚Call For Action*‘ und ‚Verbindung wird hergestellt…‘ interagieren mit den Mobilgeräten ihrer Betrachter*innen und beleuchten dabei unterschiedliche Aspekte der Beziehung zwischen dem Mensch und seinem medientechnischen Kommunikationsmittel. Dies gelingt unter anderem durch einen Rückblick in monophone Zeiten sowie durch die Offenlegung von lautlosen Operationen des Mobilgeräts (s. Videos).

  • Es rattert, pfeift und trommelt. Klar ist: Bei diesem Artefakt geht es darum, sich Gehör zu verschaffen. Die Protestmaschine ist mit Gegenständen des Alltags – wie etwa Töpfen und Pfannen – versehen, welche hier lautstarke Qualitäten entfalten. Zur ersten Vorführung im Hörsaalgang (s. Video) wurde das Ganze mit Überwachungskamera und Monitor inszeniert, um auch die Kontrolle des öffentlichen Raums zu thematisieren.

  • Im Bereich ‚Forschung‘ der llaudioll.de Website stehen aktuelle wissenschaftliche Arbeiten für die Einsicht und zum Download bereit. Neu eingetroffen sind Bachelor- und Masterarbeiten mit den folgenden Schwerpunkten: Postkoloniale Perspektiven auf Musiktrends; Streaming und kuratierte Playlists; die Auswirkungen der Neustrukturierung von Musik im Netz; das Sounddesign in der E-Automobilindustrie.

  • Handbook of Sound Art
  • … öffnet den Begriff von Sound Art für populäre Soundkulturen, Genderdiskurse, Technik- und Medienkultur, postkoloniale Transformationen, politische Aktionen und Reflexionen, Institutionenkritik, Sonic Fiction und vieles mehr.